ROG STRIX Geforce GTX 1080: Schnell, leise, einzigartig

ROG STRIX Geforce GTX 1080: Schnell, leise, einzigartig

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Die ASUS ROG Strix Geforce GTX 1080 ist verfügbar und zeigt sich mit hohen Taktraten und leiser Kühlung sowie anpassbarer Aura-Beleuchtung von ihrer besten Seite. Overclocker dürfen sich freuen, VR-Fans, 4K-Gamer und auch Case-Modder werden ihre sprichwörtlich „helle“ Freude haben.



Auch wenn Nvidia als Chiphersteller zur Vorstellung der Geforce GTX 1080 mit der „Founders Edition“ eine eigene Referenzkarte präsentierte und diese für 789 Euro noch lange erhältlich sein soll, lohnt es sich, mit dem Kauf auf die sogenannten Custom-Grafikkarten zu warten. Nicht etwa, weil der Grafikchip GP104 als erster Pascal-Chip für Gamer eine lahme Krücke wäre, sondern weil Custom-Designs wie das der ROG Strix Geforce GTX 1080 noch mehr aus dem Chip herausholen, mehr Features bieten und dabei nichtmal mehr kosten.

Mehr Leistung für das gleiche Geld – wer kann da schon nein sagen? „Man investiert hier auch in das Potential“, würde ein Anlageberater wohl sagen, denn verglichen mit der ROG Strix Geforce GTX 1080 ist das Standardmodell der GTX 1080 ein wenig gehandicapped.

Mehr Leistung dank Overclocking, leise Kühlung und eine anpassbare Beleuchtung - das ist die ROG Strix GTX 1080!

Mehr Leistung dank Overclocking, leise Kühlung und eine anpassbare Beleuchtung – das ist die ROG Strix GTX 1080!


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Das neue ASUS Strix Gaming Line-up

Strix X99 Gaming

Das Strix X99 Gaming Mainboard ist der perfekte Partner für die neue Strix Geforce 1080

Das Strix X99 Gaming Mainboard ist der perfekte Partner für die neue Strix Geforce 1080. Richtig gelesen, wie schon bei dem ASUS ROG STRIX X99 Mainboard ist nun auch die Strix-Grafikkarte offiziell ein Teil der Republic of Gamers. Es gibt auch keinen Grund, warum diese High-End-Grafikkarte beim ROG-Club außen vor bleiben sollte! Mit einem Boost-Takt von 1.898 MHz taktet die ROG-Grafikkarte schon mal mehr als 200 MHz oder auch knapp 10 Prozent über üblichen GTX-1080-Karten (1.733 MHz).

Wer einfach noch mehr Leistung will, kann per Knopfdruck den „OC-Mode“ mit 1.936 MHz aktivieren. Da die Enthusiasten in der Regel nicht so bequem sind und auch gern selber mal Hand anlegen, liegt dem Software-Paket ASUS GPU Tweak II bei. Ein erhöhtes Power-Target und nach oben geschobene Taktvorgaben funktionieren natürlich auch mit der Founders Edition, stoßen aber relativ schnell an die Grenzen der Stromversorgung.

Alle Leiterplatten, Kondensatoren und Lötstellen werden mit höchster Präzision gefertigt

Die ROG Strix Geforce GTX 1080 bietet eine hochwertige Stromversorgung mit 8 + 2 Phasen.


Wie von ROG gewohnt kommen bei der ROG Strix Geforce GTX 1080 für die Stromversorgung ausschließlich Premium-Komponenten zum Einsatz. Darüber hinaus bietet die ROG-Karte mit 8+2 Phasen für GPU + Speicher (anstelle 5+1) sowie 6+8 PIN-Anschlüssen theoretisch 120 Watt mehr Power. Nvidia wollte eine effiziente GPU vorstellen, das haben sie mit einer 180-Watt-Leistungsaufnahme und Benchmarks 24 Prozent mehr Leistung gegenüber der Titan X auch geschafft. Da der GP104-Chip mit seinen 2.560 Shader-Einheiten im neuen 16-Nanometer-FinFET-Prozess gefertigt ist, sind 225 Watt (PCIe-Slot + 8-Pin) sicher nicht das Ende der Fahnenstange.

Böse Zungen unter den Overclockern sehen in der Founders Edition eine Karte, die auf die „Bremse“ des Chips tritt. PC Games Hardware hat die Beschränkungen der Founders Edition im Test aufgezeigt. Das kommt aber ganz auf die Perspektive an, denn immerhin stößt auch die Founders Edition innerhalb ihrer Limits jede bisher da gewesene Single-Chip-Karte vom Thron. Bisher, denn nun gibt’s ja die ROG Strix Geforce GTX 1080.

ROG Strix Geforce GTX 1080

„Der helle Wahnsinn“ – Die RGB-LEDs der Strix 1080 lassen sich beliebig anpassen

DirectCU III mit Aura RGB-LEDs – Passt in jeden Gaming-PC

Preis und Performance einer Gaming-Grafikkarte müssen natürlich immer stimmen, darüber hinaus entscheiden viele Gamer aber auch anhand eines passenden Designs. Vom Feature-Set her ähnliche Boards und GPUs werden nicht selten „wegen der roten (oder blauen) Kühler“ vorgezogen. Gute Nachrichten: Der bewährte DirectCU III-Kühler der ASUS ROG Strix GTX 1080 geht jetzt mit der Mode eures Rigs und erlaubt mittels ASUS Aura RGB LED eine anpassbare Farbgebung. Unter den vielen Beleuchtungsmodi, die dank ASUS Aura zur Verfügung stehen, findet sich auch eine Visualisierung der Temperatur der 1080. Da die ROG Strix GTX 1080 sowieso einen kühlen Kopf behält, kann man jedoch getrost auf statische Farben, Wellen, Atmen oder ein Equalizer-Preset wechseln.

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Neben den LEDs auf der Vorderseite lässt sich auch die Beleuchtung des ROG-Logos auf der Rückseite anpassen.

Doch erstmal zur Rohleistung des DirectCU III-Kühlers: Die Heatpipes der ASUS ROG Strix GTX 1080 erlauben einen 30 Prozent kühleren Betrieb und bleiben dabei dreimal leiser oder sogar komplett lautlos: Spiele wie League of Legends werden von der GTX 1080 locker geschultert, das Lüfter-Triple auf der Strix GTX 1080 springt in solchen Fällen gar nicht erst an, wenn eine passive Kühlung ausreicht. Die intelligentere Steuerung erstreckt sich nicht nur auf die drei druckvollen 0dB-Fans auf der ASUS-Karte, auf Wunsch übernimmt das Board mit dem ASUS FanConnect Feature auch die Kontrolle über zwei angeschlossene 4-Pin-Gehäuselüfter. Da die meisten Spiele eher die Temperatur der Grafikkarte hochschnellen lassen, ist eine Kopplung der Gehäuselüfter an die GPU-Temperatur wesentlich sinnvoller.

Die neuen Kühlrippen des Direct CU III  Systems sorgen für  optimale Leistung

Dank DirectCU-III-Kühlung haben die Heatpipes bei der ROG Strix GTX 1080 direkten Kontakt zum Grafikchip (GPU).


Höchste Ansprüche an Material und Fertigung

Dass die ASUS ROG Strix GTX 1080 im Grunde gar nicht überhitzen kann, wird einerseits durch die Kühlung und Nvidias Temperatur-Limit gewährleistet und andererseits aber auch durch höchste Ansprüche in der Fertigung. Nicht nur die Chipherstellung profitiert von einer Reinraum-Umgebung, ein cleaneres Board mit kräftigeren Materialien ist einfach härter im Nehmen. ASUS hat als einziges Unternehmen in der Industrie einen Maßnahmen-Katalog umgesetzt und eine zu 100 Prozent automatisierte Produktion geschaffen.

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Neben der effizienten Kühlung nutzt die ROG Strix GTX 1080 ausschließlich Premium-Komponenten für die Stromversorgung.


Unter dem Label „ASUS Auto-Extreme Technology“ verbirgt sich der hohe Qualitätsstandard für Leiterplatten, Kondensatoren und Lötstellen. Man wird auf dem PCB, der Leiterplatte, weder scharfe Kanten noch Lötmittelrückstände finden, weil alles geglättet und komplett ohne Lötmittel (flux-free) gefertigt wird. Das sieht man, dass um die Bauteile auf dem GTX 1080-PCB nicht noch ein transparenter Fleck verlaufen ist. Die Spannungswandler vertragen größere Temperaturschwankungen und mehr Hitze. Kommen 180 bis 300 Watt Verlustleistung auf so engem Raum zustande, geht das oft nicht ganz geräuschlos. Die ASUS ROG Strix GTX 1080 minimiert die elektronischen Störgeräusche, vom Spulenfiepen bei hohen Frameraten ganz zu schweigen. Sie läuft verlässlicher, kühler, effizienter und länger als das Referenz-Design. Und zu guter Letzt: Umweltschonender ist die Fertigung auch.

ASUS ROG Strix Geforce GTX 1080 Auto-Extreme

Auto Extreme: ASUS nutzt als einziger Hersteller eine besonders effiziente 100% automatische Fertigung.


VR, 4K, G-Sync – Gaming der nächsten Generation

Nvidia hat mit dem GP104 nicht nur den schnellsten Grafikchip für Gamer vorgestellt, sondern bietet mit der neuen Pascal-Architektur auch viele Vorteile: Seit einiger Zeit ist Virtual Reality ein wichtiges Thema für Gamer aber wie 4K-Gaming auch ist auch VR unfassbar aufwendig für die Grafikkarte. Nvidia gibt eine GTX 970 als Mindestanforderung an, für VR-Darstellung bei aktuellen und kommenden Spielen kann die Grafikkarte aber gar nicht schnell genug sein. 4K und volle Details überfordern die GTX 970 heute schon wie auch die meisten anderen Grafikkarten.

Ultra-HD-Auflösungen von 3.840 x 2.160 Pixel vervierfachen die zu berechnende Pixelanzahl und benötigen im Vergleich zur FullHD-Ära riesige Videospeicher. Virtual Reality Headsets, zu nennen sind das Oculus Rift oder HTCs Vive verlangen zwar „nur“ 2.160 x 1.200 Pixel, brauchen aber eine möglichst konstante Framerate von 90 Bildern pro Sekunde, damit sich den Nutzern von der Ruckelei nicht der Magen umdreht.

Die hohe Leistung der Strix GTX 1080 ist ideal für die Nutzung von VR

Die hohe Leistung der Strix GTX 1080 ist ideal für die Nutzung von VR-Headsets wie Oculus Rift (links) und HTC Vive (rechts).

Erste Anwendungen kommen mit einer GTX 970 zurande, die NextGen-Games werden auch hier exponentielle Leistung für mehr Detailreichtum und Immersion fordern. Gut, dass schon die Founders Edition der GTX 1080 in etwa die 2,5-fache Performance einer GTX 970 liefert, die ASUS ROG Strix GTX 1080 kommt mit Übertaktung auf die 3-fache Leistung einer GTX 970 (3x addiert wohlgemerkt, ohne die Verluste eines Triple-SLI-Gespanns). Durch das mit Pascal neu eingeführte Feature „Simultaneous Multi-Projection“ reduziert Nvidia den Rechenaufwand für mehrere Perspektiven, so dass im VR-Spezialfall selbst eine Titan X von der ROG Strix GTX 1080 um den Faktor 2 getoppt wird.

Damit ein entsprechendes VR-Headset auch Anschluss findet, ist die Strix unter anderem mit zwei HDMI 2.0 Ports ausgerüstet. So könnt ihr ein VR-Headset und einen Monitor gleichzeitig jeweils per HDMI anschließen. Wer einen G-Sync-Monitor besitzt, genießt die Unterstützung für Tearing-freies Zocken an einem der zwei DisplayPorts.

Ingame-Photography mit Ansel

Wozu die geballte Pixelpower noch genutzt werden kann, zeigte Nvidia mit dem Screenshot-Tool „Ansel“. Schon lange sind Grafik und Stories aus den Games so „entertaining“, dass sich aus dem Zuschauen über Twitch, Let’s play-Videos und Screenshot-Galleries eine eigene Industrie gebildet hat.

Ansel hebt die Ingame-Photography nochmal auf ein ganz anderes Level, indem es 360°-Bilder mit bis zu 61.440 x 34.560 Pixeln ermöglicht. Für detailreiche, gigantische Fotos mit frei beweglicher Kamera braucht es eine starke Grafikkarte wie die ASUS ROG Strix GTX 1080, zum Anschauen reicht ein Google-Cardboard. Unterstützt wird Ansel unter anderem von The Division, The Witcher 3, Paragon, No Man’s Sky und Unreal Tournament.

Das neue Screenshot-Tool Ansel erlaubt Aufnahmen von bis zu 61.440 x 34.560 Pixeln (Quelle: Nvidia)

Das neue Screenshot-Tool Ansel erlaubt Aufnahmen von bis zu 61.440 x 34.560 Pixeln (Quelle: Nvidia)


Pimp my Pascal

Mit dem GP104 hat Nvidia einen starken und konkurrenzlosen Gaming-Chip geschaffen und liefert von Haus aus schon ein dickes Feature-Set. Die beste Grundlage also für ASUS, um mit der ROG Strix GTX 1080 auch jahrelange Erfahrung aus der Fertigung und „Cutting-Edge-Thermals“, also maximal mögliche Kühlung, einfließen zu lassen. Die Founders Edition übertrifft schon aktuelle Top-Karten der letzten Generation, die ASUS ROG Strix GTX 1080 nutzt ihren Spielraum als Custom-Karte mit mehr Boardpower, Werksübertaktung und OC-Potential, solider Bauweise und individueller Optik optimal aus.

Wer die Titan X-Leistung zum halben Preis schon ausreichend und attraktiver findet, also nicht bis zum High gehen will, wartet einfach die GTX 1070 in der Republic of Gamers. Infos hierzu findet ihr schon bald hier bei uns auf eurem ROG-Blog.



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Die neue high-performance Grafikkarte STRIX GTX 1080 von ASUS ist bald erhältlich!

Wie hoch sind die Taktraten?
Der Boost-Takt beträgt 1.898 MHz; mehr als 200 MHz (~10 Prozent) mehr als übliche GTX-1080-Karten (1.733 MHz)

Ist Overclocking möglich?
Das ASUS Direct CU III - Kühlsystem ermöglicht weiteres Overclocking der Grafikkarte über die eigene OC-Software "ASUS GPU Tweak II"

Wie schnell ist die Strix GTX 1080?
Dank des neue 16-Nanometer-FinFET-Prozesses ist die neue GTX 1080 in etwa 24% schneller (bei geringerer Leistungsaufnahme) als eine TITAN-X

Welche Anschlussmöglichkeiten bietet die Strix GTX 1080?
Speziell für VR hat die Strix GTX 1080 zwei HDMI 2.0 Anschlüsse, damit ihr sowohl Monitor als auch VR-Headset per HDMI gleichzeitig anschließen könnt.

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